SAFE SPACES -Marionettentheater mit NeuBerlinerinnen

Safe Spaces – Marionettentheater & geflüchtete Frauen|

Kooperation mit der Schaubude Berlin und MaMis en Movimiento e.V.,

Gefördert vom Programm Frauen iD, Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V.

Artikel über das Projekt in Arabisch auf der Plattform www.amalberlin.de:
http://amalberlin.de/culture-and-society


Picture Me – (Refugee) Videolebensbücher

Was haben NeuBerliner Teens und Berliner Teens gemeinsam? Was unterscheidet sie? Worüber streiten beide mit ihren Eltern? Welche Träume und Hoffnungen haben sie? Welchen Berufswunsch haben, wohin möchten sie gerne einmal verreisen, w o in Berlin ist ihr absoluter Lieblingsplatz? In diesem Jugendtheaterprojekt geht es um Begegnung auf Augenhöhe, um Erfahrungsaustausch in Teams und die Neugier auf den anderen immer in beide Richtungen. Die Jugendlichen werden selbst begleitend die Kamera in die Hand nehmen und das Projekt aus ihrer Sicht dokumentieren. Am Ende wollen wir die einzelnen Videolebensbücher zusammenfügen und öffentlich präsentieren. In Kooperation mit dem Unabhängigen Jugendzentrum Pankow JUP e.V.

Gefördert von Aktion Mensch.


Female Refugees Speakerboxx –
Fluchtursachen von Frauen sichtbar machen

Seit Juli 2016 bis Mai 2017 sind wir in einer Berliner Unterkunft im Nord-Osten und treffen uns mit Frauen unterschiedlichsten kulturellen, religiösen, familiären und sozialen Backgrounds und Alter. Mittels Theaterworkshops und einer Begegnung auf Augenhöhe wollen wir sie in ihrer Selbstermächtigung unterstützen, für sich selbst und über ihre Fluchtursachen zu sprechen. In der Veranstaltung am 26.3.2017 im KUBIZ (Weißensee) taten sie dies in einer Podiumsdiskussion. Hier ging es um einen internationalen Vergleich von Frauenrechten. Anschließend gab es drei verschiedene Live-Bands und einen kulinarischen Ausklang. Auf einem eigenen Blog hier auf unserer Seite werden wir bald ausführlicher vom Projekt und den Ergebnissen berichten. Wir werden Auszüge aus Interviews, Bilder, Berichte und Notizen zu genderspezifischen Fluchtursachen veröffentlichen und der Berliner Öffentlichkeit somit zugänglich machen. Wir portraitieren geflüchtete Frauen und ihre Geschichten, die sie zum Verlassen ihrer Heimat veranlasst haben, da wir bemerkt haben, da ihre Belange in der gängigen Debatte viel zu kurz kommen. Das Projekt führen wir in Kooperation mit Trixiewiz e.V. durch. Es ist Teil der Pankower Arbeitsgruppe „Female Refugees“.

Gefördert aus Mitteln der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin und „Partnerschaften für Demokratie“.